Umsatzsteuer-Regel
Standardsteuersatz: steuerliche Identifikation fehlt
Steuersatz, Steuerkategorie und die USt-Angaben der Parteien müssen vollständig und in sich stimmig sein.
Was ist passiert?
Kategorie S — normale Umsatzsteuer (in Deutschland 19 % oder 7 %). Bei dieser Kategorie in einem Nachlass auf Dokumentebene (BT-95) verlangt die Norm die USt-IdNr. (BT-31), die Steuernummer (BT-32) oder die USt-IdNr. des Steuervertreters (BT-63) des Verkäufers.
Was Sie jetzt tun
Der Fehler liegt beim Aussteller. Verbuchen Sie den Beleg nicht — bei erkennbaren Fehlern ist der Vorsteuerabzug in Gefahr — und fordern Sie eine korrigierte Rechnung an. Schicken Sie einfach diese Seite mit: dort steht, was zu tun ist.
Fehlende steuerliche Kennung(en) in den Stammdaten ergänzen und die Rechnung neu erzeugen.
Danach die Datei neu erzeugen und erneut prüfen — erst mit grünem Ergebnis verschicken.
Gleich prüfen
Ziehen Sie Ihre Datei in den kostenlosen Validator — er zeigt diesen und alle anderen Fehler verständlich erklärt, mit Vorschau der Rechnung und KI-Korrektur.
Prüfen →Verwandte Regeln
Grundlage: die offiziellen Prüfregeln der EN 16931 (CEN) bzw. der XRechnung (KoSIT). Keine Steuer- oder Rechtsberatung.